Naturschiefer

Naturschiefer – langlebig, pflegeleicht und robust

Ein Dach oder eine Fassade aus Naturschiefer bietet zahlreiche Vorteile: Schiefer besticht durch seinen hohen Dichtigkeitsgrad, hat eine geringe Porosität und überzeugt mit seiner hohen Lebensdauer. Ein fachmännisch gelegtes Naturschieferdach, das regelmäßig gewartet wird, kann der Witterung in der Regel über hundert Jahre lang standhalten. Das gleiche gilt für Naturschieferfassaden, die neben ihrer besonderen Optik hervorragend dämmen. Selbst, wenn ein Sturm einige Schindeln löst, können diese problemlos ausgetauscht werden. Auch in der Herstellung ist Schiefer einzigartig: Nach dem Abbau muss er nur geringfügig bearbeitet werden und enthält keine Zusatzstoffe, ist ökologisch also absolut unbedenklich. Somit ist die Entsorgung kein Problem: Reste können im Garten als Splitt weiterverarbeitet oder zum einfachen Bauschutt gegeben werden. Deshalb ist das Material ideal für Bauherren geeignet, die auf Nachhaltigkeit setzen.

Regelmäßige Wartung garantiert eine lange Lebensdauer

Eine bestimmte Dachneigung ist Voraussetzung, um den Naturschiefer verwenden zu können: Mindestens 12 Grad muss das Dach aufweisen. Um die Wetterfestigkeit zu garantieren, ist es zudem notwendig, das Dach zunächst mit Holz zu verkleiden – man spricht dabei von der so genannten Vollschalung. Auch eine Fassade muss zunächst entsprechend verkleidet werden. Anschließend können die Schiefersteine angebracht werden.
Damit die Langlebigkeit gewährleistet werden kann, müssen Schieferdächer und -fassaden in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann auf eventuelle Schwachstellen kontrolliert werden. Eine erste Kontrolle empfiehlt sich zwei Jahre nach der Eindeckung. Moos und Algen siedeln sich auf Schieferdächern und -fassaden eher selten an. Sollte der Schiefer nach einigen Jahren dennoch grüne Stellen aufweisen, können diese meist mühelos beseitigt werden. Auch in diesem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem Fachmann die passende Reinigungsmethode empfehlen zu lassen.

Schiefer zuhauen

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Mehrere Deckvarianten - von schlicht bis exklusiv

Rein optisch kann aus mehreren Deckvarianten gewählt werden, die in ihrem Aufwand und zu erwarteten Kosten voneinander abweichen. Die günstigste Form ist die Universal- oder Bogenschnittdeckung, für die quadratische Schieferplatten aneinandergelegt werden. Bei komplexeren Dachstühlen – etwa mit Gauben oder Türmchen – bietet sich die Altdeutsche Deckung an, für die die Naturschiefersteine erst vor Ort in Form gebracht werden und die hohes handwerkliches Können verlangt.
Das aufwändigste Verfahren mit dem optisch sicherlich interessantesten Ergebnis ist die Wilde Deckung, für die unbehauene Steine zum Einsatz kommen. Sie werden direkt auf dem Dachstuhl oder der Fassade angepasst, sodass die fertige Deckung einen sehr organischen, natürlichen Eindruck macht. Nicht zuletzt können mit Naturschiefer auch Schmuckdächer und -fassaden gelegt werden – der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

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